Das Material war da, es kam nur nicht heraus
Wer Kurse gibt, filmt jede Woche mit. Bei den ersten Studios lagen nach einem Jahr über zweihundert Kursvideos im System — und in den Posts erschien trotzdem immer dasselbe Kursfoto, weil der Weg vom Video zum Werbematerial Handarbeit war. Genau diesen Weg gibt es jetzt.
Clips, die sich selbst vorschlagen
Jede Nacht sieht sich Conpilo die neuen Aufnahmen an, sucht den ruhigsten Ausschnitt und erkennt am Ton, was zu tun ist: Bei Musik im Hintergrund wird sie durch lizenzfreie ersetzt, bei einer Ansage bleibt deine Stimme vorn und die Musik legt sich leise darunter. Der fertige Clip wartet als Vorschlag in „Dein Zug".
- Du entscheidest, nicht die Maschine: Freigeben, freigeben und gleich als Beitrag einplanen, oder verwerfen. Ohne Freigabe verlässt nichts das Haus.
- Menschen zuerst: Aufnahmen, auf denen Teilnehmer zu sehen sind, stehen oben — die funktionieren erfahrungsgemäß besser als leere Säle.
- Ehrlich bei Musikrechten: Läuft im Ausschnitt fremde Musik, sagt der Vorschlag das ausdrücklich, statt sie stillschweigend mitzusenden.
Ein Standbild aus jedem Video
Manchmal braucht ein Beitrag kein Video, sondern ein gutes Bild. Öffne ein Video, wähle im Reiter „Standbild" eine Stelle — oder nimm einen der drei Vorschläge, die Conpilo aus ruhigen Momenten des Films zieht — und der Einzelbild-Ausschnitt liegt als eigenes Bild in der Mediathek. Mit Stufe, Kursreihe, Ort und Kursleiter der Quelle, also sofort auffindbar und einsetzbar.
Die Kursankündigung wechselt das Motiv von selbst
Für jede Kursreihe lässt sich jetzt ein Vorrat an Motiven hinterlegen statt eines einzelnen Bildes. Die Ankündigung nimmt daraus immer das, was am längsten nicht dran war; ein Favorit gewinnt bei Gleichstand. Jedes freigegebene Bild mit passender Stufe zählt automatisch mit — Standbilder aus deinen Videos landen also von allein im Vorrat. Liegen mindestens drei Motive bereit, bekommt sogar jede Welle ihr eigenes: „Save the date", „Bald" und „Last Call" sehen dann nicht mehr gleich aus.
Dazu blickt die Ankündigung zurück: Gibt es einen freigegebenen Clip derselben Kursreihe, trägt das Reel künftig den echten Ausschnitt statt einer Bilderfolge — aber nie den Clip einer fremden Stufe.
Jedes Medium hat jetzt eine eigene Seite
Die Mediathek war eine Wand aus Kacheln. Jetzt öffnet ein Klick die Seite des Mediums: große Vorschau im richtigen Format (hochkant bleibt hochkant), daneben Herkunft, Einordnung und die Antwort auf die Frage, wo dieses Bild eigentlich schon gelaufen ist. Standbild holen, Clips ansehen, Stufe korrigieren — alles dort, wo das Medium wohnt.
So funktioniert es
Unter Marketing → Einrichtung → Medien schaltest du die nächtlichen Clip-Vorschläge ein und legst fest, wohin freigegebenes Material geht — Reel, Story, Feed-Video, Google oder WhatsApp. Die Motive je Kursreihe pflegst du unter Kurse → Bilder & Texte. Alles Weitere passiert nachts, und jeder Beitrag wartet auf deinen Klick.
