Dein Posteingang arbeitet mit
Ein volles Postfach kostet jeden Tag Zeit: durchscrollen, Werbung wegklicken, die eine Kundenmail suchen, die wirklich wartet. Conpilo verbindet sich jetzt direkt mit deinen E-Mail-Postfächern und legt dir die Post vorsortiert hin — nach dem, was sie ist, und nach dem, worum es geht.
Was der Posteingang für dich tut
- Mehrere Postfächer an einem Ort: Info-Adresse, persönliches Konto, Zweitfirma — alle Postfächer laufen in einem Posteingang zusammen, und du siehst bei jeder Mail, wo sie angekommen ist.
- Stapel statt endloser Liste: Eingehende Mails landen in Stapeln — Spam & Phishing, Werbung, Newsletter, Rechnungen, System-Mails und vor allem: Braucht dich. Du siehst auf einen Blick, was übrig bleibt.
- Ein Klick räumt einen ganzen Stapel: Bestätigst du einen Stapel, wandern die Mails auch in deinem echten Postfach in den Spam- oder Archiv-Ordner. Kein doppeltes Aufräumen.
- Nach Anliegen geordnet: Was im Posteingang bleibt, wird ein zweites Mal sortiert — nach dem Anliegen: Termin, Anmeldung, Zahlung, Unterlagen, neue Anfrage, Partner. Und weil der Text zählt und nicht die Betreffzeile, landet eine Mail mit dem Betreff „Ihre Rechnung", in der jemand um einen Ersatztermin bittet, im Stapel Termin.
- Rechnungen werden zu Belegen: Rechnungs-PDFs sicherst du mit einem Klick im Reiter Belege. Rechnungsnummer, Betrag, Fälligkeit und IBAN werden automatisch ausgelesen, und im Kontoauszug zeigt eine Büroklammer, zu welcher Buchung der Beleg gehört.
- Direkt antworten — mit deiner Signatur: Du antwortest in der Vorschau, gesendet wird über genau das Postfach, an dem die Mail ankam. Jedes Postfach hat seine eigene Signatur; sie steht beim Schreiben schon im Feld, der Cursor darüber.
- Automatik, wenn du sie willst: Nach einer Aktion fragt Conpilo, ob es das künftig allein erledigen soll — etwa Mails eines bestimmten Absenders. Du entscheidest im Moment der Handlung, und jede Regel bleibt einzeln abschaltbar.
Korrigieren statt konfigurieren
Liegt eine Mail im falschen Stapel, schiebst du sie in den richtigen — fertig. Genau diese Korrekturen lernt dein Posteingang: Er merkt sich, wie du einsortierst, und richtet sich beim nächsten Durchgang danach. Keine Filterregeln, keine Bedingungen, keine Einrichtung.
Nichts geht verloren
Aussortiert heißt eingeordnet, nicht gelöscht. Alles bleibt über die Statusfilter auffindbar, und dein echtes Postfach behält den vollständigen Verlauf.
So legst du los
Du findest den Posteingang in der Seitenleiste. Dein erstes Postfach verbindest du unter Einstellungen → E-Mail im Abschnitt „Postfächer" — für Gmail und iCloud brauchst du dort ein App-Passwort. Danach genügt „Jetzt sortieren", und die Stapel füllen sich.
