Kein Slot-Anlegen mehr
Bisher war buchbar, was du als Termin angelegt hast. Für Einzeltermine hieß das: Woche für Woche Slots pflegen, damit überhaupt etwas frei ist. Jetzt hinterlegst du einmal deine Zeitfenster — etwa Montag 11 bis 16 Uhr, Donnerstag 18 bis 20 Uhr — und Conpilo rechnet daraus, was frei ist: abzüglich deiner bestehenden Termine, deiner Feiertage und deiner Einträge im verbundenen Kalender. Der Termin im Kalender entsteht erst in dem Moment, in dem jemand bucht.
Was das bringt
- Verknappung, die du steuerst: Du musst nicht jede freie Minute anbieten. Sag „höchstens eine Zeit pro Stunde" und „höchstens vier pro Tag" — der Kunde sieht dann eine überschaubare Auswahl statt eines lückenlosen Rasters. Die Zeiten wirken zufällig gewählt, bleiben aber stabil: Beim Neuladen steht dasselbe da, und ein weitergeschickter Link führt zur selben Uhrzeit.
- Terminanzahl verbergen: Auf Wunsch steht auf der Karte nur noch „Termine verfügbar" statt „248 Termine verfügbar". Knappheit wirkt nicht, wenn die Menge danebensteht.
- Übersichtliche Terminwahl: Die Buchungsseite zeigt jetzt eine Tagesliste — nur Tage, an denen wirklich etwas frei ist, mit den Uhrzeiten daneben. Wer mehrere Angebote hat, filtert oben nach Angebot, Standort und Person.
- Kostenlose Termine ohne Umweg: Bei einem kostenlosen Angebot entfällt der Schritt „Buchungsdetails" komplett. Kein Preisfeld, kein Gutschein, keine Zahlungsart — nur Daten eingeben und bestätigen.
- Doppelbuchungen ausgeschlossen: Buchen zwei Menschen im selben Moment dieselbe Uhrzeit, bekommt der Zweite einen freundlichen Hinweis statt eines Doppeltermins.
So funktioniert's
Die Zeitfenster pflegst du am Berater unter Einstellungen → Berater. Im Angebot selbst findest du die Karte Frei buchbar: dort schaltest du es ein und legst Terminlänge, Vorlaufzeit und die Verknappung fest. Ein klassisches Beispiel ist das kostenlose Erstgespräch — öffentlich buchbar, zwanzig Minuten, per Video.
