Ein Kursvideo, ausdrücklich fürs offene Netz freigegeben
Ein kurzer Ausschnitt aus dem Unterricht sagt auf einer Verkaufsseite mehr als drei Absätze Text. Nur: Auf Kursvideos sind Schüler zu sehen. Deshalb ist die Freigabe fürs offene Internet jetzt eine eigene, bewusste Entscheidung — getrennt von der Veröffentlichung in der App.
Was neu ist
- Zwei getrennte Sichtbarkeiten: „Veröffentlicht" heißt weiterhin: sichtbar für deine eingeloggten Kunden in der App. „Für Webseite freigeben" heißt: sichtbar für jeden im Internet. Das eine zieht das andere nicht nach sich.
- Rückfrage vor dem Freigeben: Bevor ein Video ins offene Netz geht, fragt Conpilo nach — bitte nur, wenn keine Schüler erkennbar sind oder ihr Einverständnis vorliegt.
- Die Kür „Website-Video": Genau ein Video je Kurs lässt sich zum Aushängeschild küren. Küren gibt die Web-Freigabe automatisch mit; nimmst du die Freigabe zurück, fällt die Kür mit weg — es kann also nie ein gekürtes, aber nicht freigegebenes Video geben.
- Eine klare Reihenfolge: Die Abfrage liefert das gekürte Video zuerst, danach die neueste Aufnahme. Wer auf seiner Seite nur ein Video zeigen will, nimmt einfach das erste — das ist entweder deine Kür oder, ohne Kür, das aktuellste Material.
- Öffentliche Schnittstelle: Über die Public-API holt sich deine Website die freigegebenen Videos eines Kurses. Ausgeliefert wird ausschließlich, was ausdrücklich freigegeben ist — alles andere bleibt intern.
So funktioniert's
Im Kursvideo-Studio trägt jedes Video zwei neue Knöpfe: der Globus gibt es fürs Web frei, der Stern kürt es zum Website-Video des Kurses. Beides lässt sich jederzeit zurücknehmen. Auf der Website bindet dein Entwickler die Videos über den Public-API-Endpunkt für Kursvideos ein — beschrieben in der Public-API-Dokumentation.
